Schachclub Weitenung

45 Jahre Schachclub Weitenung von 1975 bis 2020

Die Abschlusstabelle des Neujahrsblitz 2021

Wie so vieles musste dieses Jahr auch das traditionelle Neujahrsblitz ins Netz verlegt werden. Nachdem die Brezeln schon im Vorfeld verteilt wurden, ging es nun darum, ein bisschen zu Blitzen und Spaß zu haben. Lucas Metz hat die Organisation übernommen und für eine perfekte Durchführung gesorgt. Bei ihm haben sich 10 Spieler angemeldet, die sich um 18:30 Uhr am letzten Dienstag auf Lichess trafen und sich im Modus 5+3 gegenseitig forderten. Auch ohne Anreiz auf die größte Brezel war der Ehrgeiz zu spüren und die Teilnehmer lieferten sich umkämpfte Partien. Nach fast 3 Stunden konnte sich Klaus Knopf durchsetzen, der sich nur dem zweitplatzierten Wolfgang Bodemer geschlagen geben musste. Bruno Reck holte sich den 3. Platz, gefolgt von Anton Simonov, der vor unserem ersten Vorsitzenden landete. Anschließend trafen sich die Spieler noch in der Video-Konferenz von Dieter Fiedler für die Siegerehrung und um verbal und visuell Kontakt zu halten. Allen ein gutes, neues Jahr! (Klaus Knopf)

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Aktion „Neujahrsbrezel“

Von Klaus Knopf - 01.Januar 2021, 11:36 Uhr   Druckvorschau  

Neujahrsgruß für die Mitglieder

Auch außerhalb vom Schachclub Weitenung ist es bekannt: Am Anfang des Jahres wird in Weitenung um die größte Neujahrsbrezel geblitzt. Doch im 45sten Vereinsjahr ist halt alles anders. Und nach über 40 Neujahrsblitzturnieren in Folge wird man sich zum Jahresbeginn diesmal nicht treffen. Das macht traurig, denn in diesem Wettkampf geht es nicht nur um die größte Brezel. Nein, es geht darum, sich zu sehen und gemeinsam das neue Jahr zu beginnen. 
Gut, Online wird man es versuchen. Leider damit ohne den ein oder anderen Aktiven, die eben kein Internet haben. Besonders denkt man da an unserer Oldies Karl und Hermann, die somit leider nicht dabei sein können. 
Und dann war da noch die Frage: Wie bekommt der Sieger die große Brezel, die anderen Spieler die Brezel für die Teilnahme? Durchs Internet wohl kaum. Und da war die Idee geboren: Kommt der Spieler nicht zur Brezel, so kommt die Brezel zum Spieler. Gesagt getan: Treffpunkt vor der Bäckerei in Weitenung um 9.30 Uhr. Unser Co-Vorsitzender Bernhard hatte die Brezeln organisiert. Marcus hatte in seiner Funktion als Vorsitzender ein Grußwort an die Spieler geschrieben und entsprechende Ausdrucke dabei. Bruno ergänzte die Brezeln noch um den Neujahrssekt und Dieter hatte die Routenplanung und die Aufteilung „Wer fährt zu wem“ gemacht. Denn dieses Mal sollte noch etwas anders sein: nicht nur die Teilnehmer am Wettkampfabend, sondern alle Spieler, die seit vielen Jahren zuverlässig zum Verein stehen, sollten mit einer Neujahrsbrezel für ihre Vereinstreue belohnt werden. 
Und dann ging es los: mit Brezeln, Sekt und Grußwort im Kofferraum fuhren die Vier dann durch insgesamt zehn Ortschaften rund um Weitenung, in denen die Aktiven des Vereins beheimatet sind. Nur vor der Haustüre ablegen und klingeln, mehr durfte es nicht sein. Auch wenn leider nicht alle Spieler angetroffen wurden, kam die Aktion doch bei allen sehr gut an, denn – wie schrieb Marcus in seinem Grußwort: Der Schachclub Weitenung lebt. (Dieter Fiedler)

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Es ist nun wieder soweit, die Spieler des Schachclubs Weitenung sind wieder zurück im Online-Modus. Die „traditionellen“ Vereinsturniere sind wieder gestoppt, und so bleibt aktuell leider wieder nur der Online-Vergleich.Seit drei Wochen ist Neustudent Lucas in die Rolle des Organisators geschlüpft. Und: er macht das hervorragend! Er trommelt die Leute zusammen, erstellt einen Spielplan und verschickt schon kurz nach Turnierende die Ergebnisse per Mail. Deshalb hier ein dickes Lob und Danke!Als Teilnehmer kann man sich langsam des Eindrucks nicht erwehren, dass da auch etwas mehr dahintersteckt. Ist es die Symbiose aus Turnierleitung und Motivation? Oder ist es einfach die stetige Weiterentwicklung, die er genommen hat? Egal, es sind die Zahlen, die für ihn sprechen: Zwei der drei Turniere hat er jetzt gewonnen, beide mit makelloser Bilanz, einmal fünf Siege aus fünf Partien, am vergangenen Donnerstag setzte er sich sogar mit sieben aus sieben deutlich vor dem Zweitplatzierten Bruno (4,5 Punkte) ab. Deshalb: Glückwunsch Lucas! Tolle Ergebnissen.Nicht zu vergessen: Auch Bruno durfte sich schonmal auf das virtuelle Siegerpodest stellen, er gewann bei seiner ersten Teilnahme im internen Online-Spiel gleich das Turnier.Drum herum gibt es noch Partien mit einer Restzeit von 0,08 Sekunden – nein, das ist kein Schreibfehler. Marcus gelang das Kunststück sich mit einer Restzeit von 8-hunderstel Sekunden bei König gegen König und Randbauer in die dreimalige gleiche Stellung zu retten. Oder: es gibt Kiebitze, die die Partien der Mitspieler verfolgen (und meist auch noch mehr oder weniger qualifiziert kommentieren).Ganz neu im Modus: 15 Minuten vor Turnierstart und nach Turnierende sieht man sich nun auch online. Ein kleiner Plausch, die Gesichter mal sehen, gemeinsam über Partien, das Turnier sprechen – ein Hauch von Trainingsabend und Vereinsleben. (Dieter Fiedler)

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In Zeiten der Corona-Pandemie greift auch der mittelbadische Schachverband zu speziellen Regeln. Und so war die Teilnahme am mittelbadischen Mannschaftspokal für die Vereine des Bezirks in diesem Jahr erstmal freiwillig. Und vier Weitenunger wollten spielen, so dass ein Team ins Rennen geschickt werden konnte. Und die Auslosung sollte dann mit dem Landesligisten SV Vimbuch einen „dicken Brocken“ bereithalten. Doch unser Team schlug sich wacker, denn immerhin waren die Gastgeber aus dem Nachbarort an drei Brettern nach DWZ deutlich überlegen.Und dies spürte Anton Simonov an Brett 1 deutlich, der schon früh in einer schlechteren Position stand. Dagegen konnte Wolfgang Bodemer in einer sizilianischen Partie die Oberhand gewinnen. Sein junger Kontrahent wich zwar erst nach dem 17. Zug von der Eröffnungstheorie ab, doch Wolfgang erspielte sich anschließend mit dem Gewinn der Dame gegen Turm und Läufer Vorteile und schaffte so die Führung für Weitenung. Auch am dritten Brett war Vimbuch nach DWZ favorisiert. Doch Paul Fallert konnte die Stellung jederzeit ausgeglichen halten und erspielte sich ein Remis. Anton kämpfte am Brett 1 leider vergeblich weiter und musste seine Partie letztlich zum Ausgleich für Vimbuch aufgeben. Nun lag es an Bernhard Peter an Brett 4. Auch sein Gegenüber ging mit mehr als 100 Wertungspunkte Vorsprung als Favorit ins Rennen. In einem langen Kampf konnte Bernhard aber die Partie remis halten, so dass am Ende ein sehr respektables Unentschieden für das Team zu Buche stand. Schade dann: in der Berliner Wertung hatten die Gastgeber knapp mit 5,5 – 4,5 die Nase vorne und zogen in die nächste Runde ein. (Dieter Fiedler)

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Vereinsturniere auf der Zielgeraden

Von Klaus Knopf - 16.August 2020, 17:43 Uhr   Druckvorschau  

Alles Gute zum runden Geburtstag!

Die neue Corona-Verordnung Sport machte es möglich: Seit 2. Juli wird im Rathaussaal in Weitenung wieder Schach gespielt. Und man merkte es den Spielern an: Figuren aus Holz, die Uhr selbst drücken – das ist doch was anderes, wie am PC mit der Maus zu agieren. Eine Anwesenheitsliste zählt ebenso wie das Hygienekonzept mittlerweile zur Routine. Trotz der Einschränkungen freuen sich die Anwesenden wieder am Brett zu agieren und vor allem auch: Einfach auch mal wieder miteinander zu sprechen oder über Stellungen in Partien zu diskutieren.

Aufgrund der Einschränkungen der letzten Monate konnte unser Vize-Vorsitzender Bernhard dann auch erst mit dem Wiederbeginn sein Geschenk zum runden Geburtstag vom Clubchef Marcus entgegennehmen. Und dann ging es gleich mit den internen Turnieren los. Unser Turnierleiter Klaus schreibt Woche für Woche die Spieler an, legt Termine und Paarungen fest. Das Ziel: Bis Ende September sollen die Vereinsturniere abgeschlossen sein, damit die neuen Turniere für 2020/21 gestartet werden können.

Und eine der ersten Amtshandlungen mit dem Re-Start war dann auch die Auslosung der Halbfinals im Pokalturnier. Hier sollte Dieter auf Bruno treffen und Wolfgang auf den Sieger des Spiels Anton gegen Bernd.

Seitdem nun wieder am Brett gespielt wird, gab es jede Menge Matsches in den Turnieren. Am 06. August fiel dann die erste Entscheidung: Marcus konnte seine letzte Partie im Vereinsturnier gegen Bernd gewinnen und setzte sich uneinholbar an die Spitze des Tableaus. Bei 7 aus 9 musste er sich nur dem dadurch als Vizemeister verstehenden Wolfgang geschlagen geben, der in Summe 6,5 Punkte erreichte. Um den letzten Platz auf dem Treppchen kämpfen noch Bernd, Gerhard, Bertram und Anton.

Eine Woche später war es dann Bruno, der seine beiden letzten Spiele im Schnellschach gegen den zweitplatzierten Dieter gewann und sich damit den Pokal sicherte. Die Plätze zwei und drei werden jetzt noch zwischen Dieter, Bertram und Gerhard vergeben.

Auch das Pokalturnier neigt sich dem Ende: In den Halbfinals setzte sich Bruno ebenfalls gegen Dieter durch und erwartet nun im Endspiel Anton, der gegen Wolfgang gewann.

In der Lockdown-Phase half das Internetturnier wenigsten ein wenig über die brettlose Zeit. Über alle Turniere hinweg hat sich hier Paul die meisten Punkte erspielt. Ernennen wir ihn doch einfach zum „inoffiziellen Internetmeister“!

Glückwunsch an die Turniersieger! Es ist schön, wieder spielen zu können!
(Dieter Fiedler)

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Am Anfang war es einfach nur als „Notlösung“ gedacht, um ein paar Wochen zu überbrücken. Doch in der aktuellen Situation bleibt es dabei: keine Spielabende im Vereinsraum, aber wenigstens ein paar Matches im Online-Portal. Und so haben sich in den vergangenen Wochen bis zu sieben Weitenunger Spieler am traditionellen Donnerstagabend zusammengefunden und haben – sinnbildlich – die Klingen gekreuzt. Und nach den anfänglich technischen und anwendungstechnischen Problemen, ist man nun in der Gruppe doch schon recht weit. Erklärungen und Hilfestellungen braucht keiner mehr. Anderen im Team beim Spielen zusehen – eine einfache Übung für die Teilnehmer. Gegner zum Spiel einladen – kein Problem.
Und spannend ist es auch! Von mal zu mal wechseln die Gewinner. Hatten am Gründonnerstag Wolfgang und Kevin die Nase vorn, so teilten sich am 16. April Paul und Dieter den ersten Platz im Feld von 5 Teilnehmer.

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Schlusstabelle des Gründonnerstags-Blitz

Am Gründonnerstag trafen sich die Weitenunger zum dritten Mal statt an bekannter Spielstätte im virtuellen Vereinsheim. Start war diesmal bereits um 19 Uhr, da das Turnier mit sieben Teilnehmer auf über 3,5 Stunden angesetzt war. Die Regeln waren einfach: Dieter hatte im Vorfeld einen Turnierplan verschickt, jeder gegen jeder, 15 Minuten pro Spieler pro Partie. Insgesamt immerhin 21 Partien. Und so langsam klappt das ganze nun auch bei den Spielern. Weiß lädt schwarz ein, dann geht’s los. Die Teilnehmer haben die Technik im Griff.

Von Beginn an entwickelte sich an der Spitzenposition ein spannender Kampf zwischen Kevin und Wolfgang. Und diesen schien Kevin durch den Sieg im direkten Vergleich dann für sich zu entscheiden. Doch postwendend musste er sich dann Lucas geschlagen geben, so dass Wolfgang und Kevin am Ende mit 5 Punkten aus 6 Partien die Spitzenposition innehatten. Den bronzenen Platz mit 4 aus 6 erspielte sich Lucas.

Auch wenn die Turniere im Internet ein wenig den geselligen Vereinsabend ersetzten, sind sich doch alle bewusst: Mal wieder live am Brett sitzen, die Figuren mit Hand und nicht mit der Maus bewegen, schön wärs und wir freuen und alle auf den ersten Trainingsabend an bekannter Spielstätte in Weitenung. (Dieter Fiedler)

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Schachvirus contra Corona

Von Klaus Knopf - 20.März 2020, 17:20 Uhr   Druckvorschau  

Super Leistung Lucas!

Zuerst kursierte nur eine Mail innerhalb der Vorstandschaft mit der Frage, ob wir in den nächsten Wochen die Trainingsabende aussetzen. Dann machte unser Chef Marcus Nägel mit Köpfen und verkündete auf unbestimmte Zeit trainigsfreie Donnerstage. Doch Dieter wollte sich damit nicht abfinden. Ein Donnerstag ohne Schach – nein das geht nicht.

Und in kurzer Zeit meldeten sich weitere vier schachinfizierte Spieler, die Alltag suchten und ihrem Hobby weiter nachgehen wollten. Und so erstellte Dieter in Windeseile eine dreiseitige Anleitung mit dem Titel: „wie spiele ich im Internet mit einem Freund eine Schachpartie“. Dann noch einen fünfrundigen Turnierplan und los ging es um 19.30 Uhr.

Holprig war es am Anfang schon ein wenig, die Technik machte dem ein oder anderen dann doch zu schaffen. Selbst mit Anleitung und einer Vor-ab-Schulung von Dieter klappte es nicht problemlos. Aber – nach diesem wackeligen Beginn – wurde das Turnier dann doch komplett gespielt und durchgezogen.

Sicher, das virtuelle Spielen war ungewöhnlich. Das schlagen einer Figur nur mit der Maus, die Uhr, die nicht gedrückt wird, weil sie alleine läuft – es ist anders. Dafür: man sitzt zu Hause, einen Schluck Wein beim Spielen – hat auch was.

Und um 22.15 Uhr stand dann auch der Gewinner fest. Lucas holte 3,5 Punkte aus 4 Partien und sicherte sich den virtuellen Pokal. Und nein, es liegt nicht daran, dass er als Jüngster die Technik am besten beherrscht, sondern weil er einfach gut spielte. Auch wenn Bernhard, Holger, Paul und Dieter nur die Plätze hinter Lucas blieben, es hat Spaß gemacht. Außergewöhnliche Situationen brauchen einfach außergewöhnliche Lösungen. (Dieter Fiedler)

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